Ein japanisches Tattoostudio
Wenn ich das nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es nicht glauben können. Ich machte eben eine Dienstreise nach Japan. Zu dieser Reise habe ich mich drei Monate vorbereitet: ein entsprechendes Angebot musste ich vorbereiten und dazu musste ich den japanischen Markt sehr gut kennen lernen. Eine Woche lang habe ich stundenlang mit den japanischen Investoren gesprochen, aber endlich haben wir ein Kompromiss geschlossen. Mir blieben noch zwei Tage in einer japanischen Stadt und ich nahm mir vor, in Ruhe die Straßen entlangzugehen. Ich sah so viele japanische Bars und sehr viele Gäste drin. Das Essen schmeckt hier lecker. Plötzlich bemerkte ich ein Tattoostudio Frankfurt. Ich sah das rote Licht und ging rein. Eine japanische Frau ist auf mich zugekommen und sprach mit mir Englisch. Dann hat sie mich in einen kleinen Raum geführt. Ein japanischer Meister machte gerade einer Frau eine Tätowierung. Er benutzte keine elektrische Maschine dazu, so wie bei uns. Das hat mich gewundert und ich habe die japanische Frau danach gefragt. Sie erklärte mir, dass man hier in Japan keine elektrischen Tattoo-Maschinen mag. Man mag nichts, was europäisch ist. Denn die Japaner sind traditionell und man kann das auch in einem Tattoostudio Frankfurt sehen.

